Valette
Einordnung
Blutstatus
HalbblutIrgendwo im Stammbaum des Charakters hat sich ein Muggel versteckt - das kann auch bereits Generationen zurückliegen.
Gesinnung
gleichgültigMitglieder dieser Familie halten sich aus der Politik heraus - und wenn sie doch dort zu finden sind, dann enthalten sie sich in Gesinnungsfragen der Stimme, dann zählen nur Besenpatente, Wirtschaftliches und vielleicht auch etwas Sport. Man verträgt sich irgendwie mit allen - und wird gleichsam doch von jedem in eine Richtung gedrängt.
Informationen
Kurzbeschreibung
Eine alte französische Halbblutfamilie aus L’Isle-sur-la-Sorgue in der Provence, unweit von Marseille. Die Valettes sind seit Generationen für ihr Wissen über traditionelle und magische Heilmittel bekannt. Mehrere Familienmitglieder sind als beratende Händler und Heiler auf den lokalen Märkten tätig und genießen dort einen guten Ruf. Die Familie gilt als bodenständig, geschäftstüchtig und eng mit den regionalen Traditionen verbunden.
Bei oberflächlicher Recherche lassen sich diese Angaben problemlos bestätigen. Wer jedoch tiefer in die Familiengeschichte oder regionale Aufzeichnungen eintaucht, könnte durchaus auf den Namen Valette stoßen – allerdings nicht im Zusammenhang mit Heilmitteln, magischen Märkten oder der hier beschriebenen Familie. Eine Jalila Valette lässt sich dort hingegen überhaupt nicht finden.
Bei oberflächlicher Recherche lassen sich diese Angaben problemlos bestätigen. Wer jedoch tiefer in die Familiengeschichte oder regionale Aufzeichnungen eintaucht, könnte durchaus auf den Namen Valette stoßen – allerdings nicht im Zusammenhang mit Heilmitteln, magischen Märkten oder der hier beschriebenen Familie. Eine Jalila Valette lässt sich dort hingegen überhaupt nicht finden.
Politische Verbindungen
Keine
Vermögen
Normalverdiener
Familiensitz
L’Isle-sur-la-Sorgue, Frankreich
Bekannte Todesserfamilie?
nein
Genealogische Besonderheiten
Keine
Familiengeschichte
Coulibaly & Koné – Afrikanische Reinblutfamilien
Bei tiefgehenden Nachforschungen zu Jalila Valette würde man schließlich auf ihren wahren Namen Seynabou Koné Coulibaly stoßen. Zunächst führt die Spur zu ihrem Ehemann Yacouba Coulibaly und dessen Familie.
Yacouba Coulibaly ist ein weltweit tätiger Großhändler aus Cotonou. Die Familie Coulibaly ist seit Generationen im internationalen Handel tätig und verfügt über weitreichende Kontakte in der magischen Welt. Neben gewöhnlichen Handelswaren ist sie für den Handel mit verbotenen und schwer erhältlichen Gütern bekannt. Ihre Geschäfte bewegen sich nicht selten an den Grenzen des Gesetzes oder darüber hinaus.
Die Coulibalys genießen unter bestimmten Kreisen einen Ruf, der gleichermaßen von Respekt und Furcht geprägt ist. Besonders bekannt sind sie für den Handel mit gefährlichen magischen Substanzen und Artefakten sowie für ihre Kontakte zu Personen und Gruppen, mit denen andere Händler lieber nichts zu tun haben.
Erst bei weiterer Nachforschung würde sich zeigen, dass Seynabou ursprünglich aus der Region um Ouidah stammt und der alten, traditionsbewussten Reinblutfamilie Koné entstammt. Die Familie ist tief im dortigen Vodun verwurzelt und pflegt bis heute ihre überlieferten magischen Bräuche.
Seynabous Großmutter väterlicherseits, Mawuena Zossoungbo Koné, entstammt einer Familie, die traditionell mit Dangbé, dem in Ouidah verehrten Schlangengott, verbunden ist. Sie ist eine hoch angesehene Mambo (Priesterin) des Ortes. Über die Koné und ihre magischen Praktiken ist außerhalb ihres unmittelbaren Umfelds nur wenig bekannt; innerhalb dieses Umfelds sind sie jedoch eng eingebunden und hoch angesehen.
Bei tiefgehenden Nachforschungen zu Jalila Valette würde man schließlich auf ihren wahren Namen Seynabou Koné Coulibaly stoßen. Zunächst führt die Spur zu ihrem Ehemann Yacouba Coulibaly und dessen Familie.
Yacouba Coulibaly ist ein weltweit tätiger Großhändler aus Cotonou. Die Familie Coulibaly ist seit Generationen im internationalen Handel tätig und verfügt über weitreichende Kontakte in der magischen Welt. Neben gewöhnlichen Handelswaren ist sie für den Handel mit verbotenen und schwer erhältlichen Gütern bekannt. Ihre Geschäfte bewegen sich nicht selten an den Grenzen des Gesetzes oder darüber hinaus.
Die Coulibalys genießen unter bestimmten Kreisen einen Ruf, der gleichermaßen von Respekt und Furcht geprägt ist. Besonders bekannt sind sie für den Handel mit gefährlichen magischen Substanzen und Artefakten sowie für ihre Kontakte zu Personen und Gruppen, mit denen andere Händler lieber nichts zu tun haben.
Erst bei weiterer Nachforschung würde sich zeigen, dass Seynabou ursprünglich aus der Region um Ouidah stammt und der alten, traditionsbewussten Reinblutfamilie Koné entstammt. Die Familie ist tief im dortigen Vodun verwurzelt und pflegt bis heute ihre überlieferten magischen Bräuche.
Seynabous Großmutter väterlicherseits, Mawuena Zossoungbo Koné, entstammt einer Familie, die traditionell mit Dangbé, dem in Ouidah verehrten Schlangengott, verbunden ist. Sie ist eine hoch angesehene Mambo (Priesterin) des Ortes. Über die Koné und ihre magischen Praktiken ist außerhalb ihres unmittelbaren Umfelds nur wenig bekannt; innerhalb dieses Umfelds sind sie jedoch eng eingebunden und hoch angesehen.