02.03.2023, 20:49
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.06.2023, 22:09 von Eule.)
inneres Auge
Ungefähr jeder dritte Magier besitzt ein inneres Auge, ohne dass er davon wissen muss. Anders hätte es auch ein Fach wie Wahrsagen niemals in das Fächerrepertoire von Hogwarts geschafft, wo darin nichtbegabte Schüler nach dem ersten Lehrjahr ausgesiebt werden - oder besser gesagt wurden, eher Professor Trelawney das Ruder übernahm.
Ein inneres Auge ist zwar nicht erlernbar, als Besonderheit angegeben muss es aber nur in Kombination mit einem gewissen Wissensstand im Bereich er Wahrsagekunst werden.
Es ist sehr individuell, welche Wahrsagetechnik bei einem Besitzer des inneren Auges am besten funktioniert, generell lassen sich aber Zukunft, oder auch Charaktereigenschaften sowie das vergangene Leben aus Hand, Teesätzen, oder gar den Sternen lesen. In Hogwarts lernt man seit der Anstellung Professor Trelawneys keine ordentliche Technik mehr, sodass Charaktere ihr Können entweder anderweitig erworben haben müssen, oder bereits älteren Semestern angehören. Dem Desinteresse der derzeitigen Schulleitung geschuldet, wird sich an diesem Umstand auch nicht so schnell etwas ändern und der Posten der Wahrsagelehrerin wird auch von außen durchaus kritisch vor allem als Versorgerposten angesehen.
Zukünftige Ereignisse können von Wahrsagern nur als Wahrscheinlichkeit angegeben werden - der Mensch besitzt einen eigenen Willen, es ist oftmals sehr leicht, Gesehenes fehlzuinterpretieren. Beispielsweiße wenn man einen Grimm mit Sirius Blacks Animagusgestalt verwechselt...