15.08.2026, 17:54
Sechster Sinn
Manche Magiewirkende haben eine natürliche Begabung dafür, Magie, magische Schwingungen und magische Wesen wahrzunehmen. Hierbei handelt es sich gewissermaßen um eine Art, magischer Hochsensibilität. Betroffene nehmen magische Begabungen ebenso instinktiv wahr wie Verzauberungen und Flüche auf Gegenständen. Häufig können sie daher zumindest grob erkennen, welcher Art die gewirkte Magie ist – selbst dann, wenn nach außen keinerlei sichtbare Spuren vorhanden sind. Auch magische Wesen und Umgebungsmagie, wie Schutz- oder Bannzauber werden von ihnen oftmals früher oder deutlicher wahrgenommen als von anderen.
Der Sechste Sinn ergibt alleine noch kein bewusstes, analytisches Wissen, aber er vermittelt denen, die ihn besitzen, eine intuitive Gewissheit darüber, dass sich etwas Magisches in ihrer unmittelbaren Umgebung abspielt, bevor andere dies erkennen würden. Die Wahrnehmung der magischen Schwingungen entsteht dabei als spontaner Eindruck.
Diese Offenheit gegenüber magischer Spuren und Signaturen erleichtert dabei auch den Zugang zur eigenen Magie. Komplexe Zauber gelingen jenen mit dem Sechsten Sinn häufig leichter und intuitiver als anderen. Dafür tun viele Magiebegabte mit dem Sechsten Sinn sich mit Magie, die stark von theoretischen Regeln oder starrer Technik abhängen, deutlich schwerer. Auch ersetzt der intuitive Zugang zur Magie weder Wissen noch Übung. Unbekannte Zauber können auch durch Träger des Sechsten Sinns nicht allein durch ihre Wahrnehmung korrekt anwenden.
Unfehlbar ist der Sechste Sinn ebenfalls keineswegs. Er liefert Hinweise auf das Vorhandensein und die ungefähre Art von Magie. Vollständige Erklärungen zu Ursprung, Absicht oder genauer Funktionsweise der erspürten Magie ergeben sich hieraus aber nicht. Besonders alte, unbekannte oder komplex miteinander verwobene Magie wird auch von jemandem mit dem Sechsten Sinn nur als schwer deutbarer Eindruck wahrgenommen.
In stark verzauberten Umgebungen erschwert auch die Vielzahl verschiedener Signaturen und Zauber die Unterscheidung einzelner Quellen und besonders mächtige Magie kann schwächere Eindrücke bisweilen vollständig überlagern. Auch gezielte Verschleierungs- und Täuschungsmagie kann die Wahrnehmung beeinträchtigen, ebenso wie Stress, Erschöpfung, Schmerzen oder starke, eigene Emotionen de Deutung der erhaltenen Eindrücke erschweren.
Selbst eine sehr deutliche Wahrnehmung muss also nicht zwangsläufig verraten, wo genau sich ihre Quelle befindet und lässt sich auch anderen gegenüber nicht ohne Weiteres beweisen.
Der Sechste Sinn ergibt alleine noch kein bewusstes, analytisches Wissen, aber er vermittelt denen, die ihn besitzen, eine intuitive Gewissheit darüber, dass sich etwas Magisches in ihrer unmittelbaren Umgebung abspielt, bevor andere dies erkennen würden. Die Wahrnehmung der magischen Schwingungen entsteht dabei als spontaner Eindruck.
Diese Offenheit gegenüber magischer Spuren und Signaturen erleichtert dabei auch den Zugang zur eigenen Magie. Komplexe Zauber gelingen jenen mit dem Sechsten Sinn häufig leichter und intuitiver als anderen. Dafür tun viele Magiebegabte mit dem Sechsten Sinn sich mit Magie, die stark von theoretischen Regeln oder starrer Technik abhängen, deutlich schwerer. Auch ersetzt der intuitive Zugang zur Magie weder Wissen noch Übung. Unbekannte Zauber können auch durch Träger des Sechsten Sinns nicht allein durch ihre Wahrnehmung korrekt anwenden.
Unfehlbar ist der Sechste Sinn ebenfalls keineswegs. Er liefert Hinweise auf das Vorhandensein und die ungefähre Art von Magie. Vollständige Erklärungen zu Ursprung, Absicht oder genauer Funktionsweise der erspürten Magie ergeben sich hieraus aber nicht. Besonders alte, unbekannte oder komplex miteinander verwobene Magie wird auch von jemandem mit dem Sechsten Sinn nur als schwer deutbarer Eindruck wahrgenommen.
In stark verzauberten Umgebungen erschwert auch die Vielzahl verschiedener Signaturen und Zauber die Unterscheidung einzelner Quellen und besonders mächtige Magie kann schwächere Eindrücke bisweilen vollständig überlagern. Auch gezielte Verschleierungs- und Täuschungsmagie kann die Wahrnehmung beeinträchtigen, ebenso wie Stress, Erschöpfung, Schmerzen oder starke, eigene Emotionen de Deutung der erhaltenen Eindrücke erschweren.
Selbst eine sehr deutliche Wahrnehmung muss also nicht zwangsläufig verraten, wo genau sich ihre Quelle befindet und lässt sich auch anderen gegenüber nicht ohne Weiteres beweisen.