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Harry Potter RPG · 1995

owlways

every story leaves a trace
forennews
Forenteam
Als Team stehen euch als Ansprechpartner Feye, Ben und Rica zur Seite.

Hey ihr Lieben,

wir bringen nochmal gar nicht so kurze Kurznews mit.
Zunächst einmal läuten wir den Herbst mit einem neuen Standartdesign ein. Das gibt es für euch sowohl in hell wie auch in dunkel. Colors of Autumn und Days get Darker stehen euch jetzt zur Verfügung.
Es gibt eine aktuelle, neue Arbeitsplatzliste. Bitte schaut einmal rein und prüft, ob eure Charaktere richtig drin stehen. Wir sollten theoretisch alle erwischt haben, Doppelnennungen durch beispielsweise freiberufliche Nebentätigkeiten, einen Sitz im Gamot oder ähnliches sind möglich. Sollte uns irgendjemand an irgendeiner Stelle durch die Lappen gegangen sein, gerne einmal melden, so dass wir entsprechend nachtragen können.
Und bei dieser Gelegenheit bitten wir außerdem darum, dass ihr alle einmal eure Profile prüft und schaut, ob ihr vorhandene Besonderheiten entsprechend eingetragen habt. Auch Schüler können dort ihre erlernten Besonderheiten jetzt eintragen. Wenn nicht, holt das einmal nach, damit wir auch diese Liste wieder auf den aktuellen Stand bringen können.
Außerdem wurden die Freizeit-AGs nun bei den Schulfächern hinzugefügt. Wenn ihr Schüler spielt, wählt bitte alle eure entsprechenden Fächer und AGs aus.
Die AGs werden zukünftig in die Stundenpläne eingefügt, so dass ihr darüber einen Überblick habt, wann welche stattfindet.
Außerdem können wir melden, dass die Charaktergrafiken jetzt direkt aus den Usersets bezogen werden, also dort, wo ihr eure Grafiken hochladen könnt.
Bis November könnt ihr euch die Bilder noch aus euren jeweiligen Einstellungen holen und über den neuen Weg hochladen.
Auch die Schlafsäle sind nun hübsch. Wir bitten daher unsere Schüler, sich auch einen Schlafsaal zuzuweisen.

Besten Dank,

euer Team
ingame
aktuelles Ingame
Das neue Schuljahr steht vor der Tür und während viele junge Hexen und Zauberer ihrer ersten Begegnung mit Hogwarts entgegenfiebern, kehren die älteren Kinder mit gemischten Gefühlen zurück. Der Tod von Cedric Diggory überschattet noch immer das Geschehen und vor allem die Aussagen von Harry Potter zur angeblichen Rückkehr von Du-weißt-schon-wem sorgen für Verunsicherung. Doch der Schulalltag lockt mit ausreichend Zerstreuung, um die traumatischen Ereignisse zu vergessen und sich lieber den Kopf darüber zu zerbrechen, wer ins Quidditch-Team kommt. Der Orden des Phönix, der sich neu zusammengeschlossen hat, lässt die Bedrohung nicht aus den Augen: Im Grimmauldplatz Nummer zwölf starten Aufräumarbeiten, um das Haus zukünftig als Hauptquartier nutzen zu können, doch überall lauern böse Zauber und ein ungeheuerlicher Schatten scheint das Gebäude im Griff zu haben.
teamvorstellung
Feye hat den Kopf voller verrückter Ideen, die wir fleißig für unsere Plots nutzen. Passend, dass sie Sybill Trelawney aus dem Lehrpersonal spielt, nicht?

Ben tritt sehr viel mehr für ein faires Miteinander ein als sein Charakter Severus, versprochen! In jedem Fall hält er unsere Hogwartscharaktere auf Trab.

Rica spielt mit Dolores Umbridge sichtlich gern verhasste Charaktere und hat ihre Finger einfach in jeder Fraktion! Sie ist für unsere Technik verantwortlich.
quicklinks
Willkommen im Owlways
Schön, dass du hergefunden hast.
Das Owlways ist ein RPG-Forum, das auf den Harry-Potter-Büchern basiert und im Jahr 1995 spielt. Mitspielen darfst du ab 18 Jahren und wir erwarten mindestens einen Inplaypost im Monat.
Ideen zum Bleiben
Reserviert - love hurts, love scares
Zwischen einen Sommersturm namens Weasley, feuerroten Haaren, die mehr Markenzeichen, als optisches Highlight sind und dem Geruch alter Pergamente und verloren geglaubter Flüche (und Drachen!) in der Gringotts Zaubererbank in London - irgendwo zwischen all dem beginnt die Geschichte von Bill Weasley und Fleur Delacour
When we grow up
Ein neues Schuljahr ist angebrochen und mit ihm strömen neue Schüler in das Schloss. Wer ist Freund? Und wer ist Feind? Und in welche Richtung werden sich die Kinder entwickeln? Aello weiß es nicht, aber freut sich darauf es herauszufinden.
you're all telling stories and lies
Eulen sind unfassbar praktische Briefboten in der magischen Welt. Bedenkenlos kann man ihnen Liebesschwüre, Heuler, oder auch eine bahnbrechende Idee für die nächste große Erfindung anvertrauen. Wie viele Briefe wohl schon in Willows überaus neugierigen Fittichen überantwortet wurden? Und was daraus wurde?
Artemis Lynch in The girl in a Coffee Shop 06.10.1995
„Ich hab‘ schon einen jammernden alten Mann zuhause. Einen zweiten würd‘ ich nicht ertragen.“
Prudence Windsor in A Room Filled with Moonlight 31.10.1995
Auf dem Weg vom siebten Stock in den fünften musste sie zweimal eine Stufe überspringen und wäre beinahe gestolpert. Was glaubte er, was sie war? Ein Feldhase, der pfeilschnell Haken schlagen konnte?
Severus Snape in A bad night for good decisions 31.10.1995
War Dumbledore nicht mehr bei Verstand? Wie hatte der Mann ein magiebegabtes Kind ausgerechnet bei dieser Furie unterbringen können? Wurde er seit vierzehn Jahren senil und niemand von ihnen hatte es mitbekommen? Das wäre nicht einmal so abwegig. Genie und Wahnsinn lagen oft nah beieinander und Dumbledore tanzte ohnehin vergnügt auf dieser Linie. Wer konnte da schon sicher sagen, ob er nicht inzwischen doch auf der falschen Seite davon heruntergepurzelt war?
Severus Snape in A bad night for good decisions 31.10.1995
Wenn Petunia sich nicht entschieden geändert hatte, dann konnten sie froh sein, dass aus «dem Jungen, der überlebte» nicht «der Junge, der im England des zwanzigsten Jahrhunderts zum Obskurus wurde» geworden war!
Fionn McCormack in Even Sorcerers need School Supplies 01.01.1970
"Ich kann mit den Ohren wackeln und meine Augen einzeln bewegen, aber das ist bestimmt nicht das, was Sie meinen", überlegte er dann laut und stellte die Kanne mit dem Pfefferminztee auf den Tisch. "Möchten Sie etwas Zucker dazu?"
Harry Potter in A bad night for good decisions 31.10.1995
Snape war für Harry jemand, der vermutlich nicht mal gewöhnliche menschliche Bedürfnisse hatte. Der aß wahrscheinlich nur, weil Dumbledore es verlangte, schlief kopfüber irgendwo in den Kerkern und ernährte sich ansonsten von der Angst unschuldiger Erstklässler.
Nymphadora Tonks in See myself swimming in the sky 20.03.1995
Sie waren als Auroren dazu da, sich gegenseitig den Rücken freizuhalten und aufeinander aufzupassen, doch es war das erste Mal, dass Tonks so einen Einsatz im realen Leben erlebte und dementsprechend positiv überrascht, wie wörtlich Alexander das meinte. Sie hatte zu jeder Sekunde das Gefühl, dass er sofort seinen Zauberstab ziehen und mit Zaubern losballern würde, wenn sie ihn nur darum bat.
Lea Solberg in Waited so long to break these walls down 07.10.1995
Aber offenbar schien sich Hermine wegen dieser Sache echt zu quälen, dann sie hielt sich regelrecht an ihrer Hand fest und drückte diese sogar ein bisschen. Lea versuchte herauszufinden, was genau auf dem Gesicht der Freundin passierte. Einen richtigen Reim konnte sie sich darauf allerdings auch nicht machen. Vielleicht weinte sie gleich? Aber was sollte Lea dann tun? Hoffentlich fing Hermine nicht an zu weinen!
Lucius Malfoy in Thank god it's friday 01.09.1995
«Du weißt, dass ich keine Berufserfahrung habe, Andromeda», gab er ein wenig verzweifelt zurück, weil er das Gefühl bekam, dass sie ihn auflaufen lassen wollte. «Und ich weiß, dass dort immer Aushilfen gesucht werden, aber das kann ich Cissy nicht antun. Hör zu, mir ist das hier wirklich ernst. Ich bin von mir aus dein Laufbursche und tue, was immer du mir sagst. Ich kann dir im Gegenzug meine Kontakte anbieten und im Zweifel, sofern notwendig, Zugriff auf die Familienbibliothek.»
Severus Snape in I'm not worried - you are! 02.08.1995
Mit wehendem Umhang rauschte er – so lautlos wie möglich, um dieses höllische Porträt in der Eingangshalle nicht aufzuwecken – durch die Eingangshalle des Grimmauld Platzes Nummer zwölf und direkt in die Küche. Er hatte keineswegs das Bedürfnis, das gesamte Haus nach Anwesenden zu durchsuchen und dabei dann dümmstenfalls zu erst auf den Hausherrn zu treffen, der vermutlich bereits alle anderen verrückt machte und herumrennen dürfte wie eine aufgeschreckte Glucke.
Hermine Granger in She′s living in a world and it's on fire 10.09.1995
Ihre Hände hatte sie an ihr Butterbier gelegt und versuchte nicht an ihren Fingernägeln zu knibbeln. Außerdem versuchte sie die schon längst beknibbelten Fingernägel vor ihm zu verstecken. Es war stressig, eine Schülerin zu sein, OK?!
Hermine Granger in Waited so long to break these walls down 07.10.1995
Sie fühlte sich super-duper-mega-minimuffmäßig schlecht!
Hermine Granger in She′s living in a world and it's on fire 10.09.1995
Sie kicherte, als hätte sie einen Popstar getroffen, der ihr ein Kompliment gemacht hatte. Erschrocken über sich selbst schlug sie sich die Hand vor den Mund und versuchte ein verkümmertes Husten als Tarnung herzunehmen.
Nymphadora Tonks in See myself swimming in the sky 20.03.1995
"Jap, alles in Ordnung. Ich hab einen Magen wie eine Kuh"
Fred Weasley in Geschichte lehrt Anstand 31.10.1995
[...] wie man eine Person wie Dolores Ambria… Ambrage… Ambridgel… ach egal, wie man sie am eindrucksvollsten zur Weißglut treiben konnte.
Theodore Nott hatte einen Plan. Einen guten. Vielleicht sogar seinen bisher besten. Und wie es der Zufall – oder das Chaos – wollte, war Esras Slughorn an seiner Seite. Wie immer, wenn es ernst wurde. Oder eben gefährlich unterhaltsam.
Ein vager Schatten in Echoes of the past 03.11.1986
"Es ist nicht zu Ende." wispern die Winde in Sirius Ohren, doch mehr als diese Worte ist auch ein Schatten nicht fähig zu geben. Er besitzt keine Körperwärme, keinen Sinn für menschliche Bedürfnisse, keine Präsenz, die über den Schatten einer ehemaligen leibhaftigen Präsenz herausgeht. Ein Schatten, der noch immer Schild sein will und doch schon längst zu feinem Staub zermahlen wurde. Irgendwo, irgendwann, nur nicht hier.
Sie wusste, dass Sirius und sie gemeinsam diesen Irrwicht nicht besiegen konnten, zu sehr waren sie beide von ihren Ängsten gelähmt. Ein Lachen aus den Lippen herauszubekommen, die so viele Jahre über vertrocknet und aufgesprungen waren, weil sie sie Luft in Azkaban nicht ertragen haben, war so unmöglich, wie den Irrwicht einfach zu bitten sich andere Opfer zu suchen.
Sein Blick wirkte genauso gehetzt, wie bei ihrem ersten Aufeinandertreffen. So, als wären Monster hinter ihm her, die nur er sehen konnte. Keine Ruhe. Kein Ankommen.
Molly Weasley in I'm hiding, please find me 26.06.1997
"Percy Ignatius Weasley, um den heißen Brei herumzureden steht dir nicht. Ich möchte dir den Grund für deine Laune nicht so aus der Nase ziehen müssen wie deinen unsäglichen Brüdern ihre Scherzartikel."
Ein vager Schatten in Echoes of the past 03.11.1986
Sirius Black war noch nicht tot. Nicht geschlagen. Seine Schicksalsfäden woben sich noch um eine große Geschichte, ein großes Ereignis, das im Dunkeln lag.
Danke, Haus. Danke für nichts.
Damocles Belby in from the ashes 29.07.1995
Hier war er. Gerade rechtzeitig, um noch einen Teil von Sirius Rede mitzubekommen, deren Klang in diesen Räumen unnatürlich klang. Viel zu ähnlich einer Stimme, deren Nuancen er allesamt gekannt hatte. Einst. Es fehlte an den warmen Tönen darin, an den geteilten Geheimnissen, an der Nähe, die er nicht im gleichen Ausmaß zum Inhaber dieser Stimme hier spürte, auch wenn Sirius ihm als Kind, als Teenager, etwas bedeutet hatte. Weil er ihm wichtig gewesen war. Jenem, der in dieser Stimme weiter lebte, deren unsichere Töne Damocles ins Mark trafen. Er war nie gleichermaßen verunsichert gewesen, denn gemeinsam hatten sie sich in einem Takt befunden, der die Welt unter ihren Füßen zu ihren Gunsten geneigt hatte. Immer voran. Bis ihr Schicksal vom Tod zertrennt worden war. Er hatte nichtmal selbst bemerkt, wie er am Eingang der Halle stehen geblieben war, um Sirius von dort aus wie vom Donner gerührt anzusehen. Weil er nur in Teilen Sirius sah. Weil dort... tiefer Schmerz wohnte.
Damocles Belby in from the ashes 29.07.1995
Sirius war nicht Orion. Sirius war Alphard.
Nymphadora Tonks in from the ashes 29.07.1995
Am liebsten hätte sie geschrien. So laut geschrien. Vielleicht konnte sie damit das Chaos in ihrem Inneren zum verstummen bringen. Stattdessen kam nur ein leises Flüstern zustande.
Ein vager Schatten in Light the way 01.01.1970
Es gab viele Arten, auf die man deuten konnte, dass einem Hauselfen sein Meister nicht recht war. Da war dieser stumpfe, gen Sirius Schuhe gerichteter Blick, aus dem jedes Eigenleben gewichen war, oder auch diese durch und durch demütige Haltung, welche wenig mit der Diensteifrigkeit zu tun hatte, die der Elf anderen Personen gegenüber gezeigt hatte. Selbst die Haltung der großen, Fledermausartigen Ohren konnte einen Rückschlüsse darauf schließen lassen, was Kreacher von diesem Meister hielt.
Andromeda Tonks in Dream On 31.12.1978
Krieg. Im Krieg gewann nur der Tod.
Andromeda Tonks in Dream On 31.12.1978
"Egal wo auf dieser Welt, man findet immer Menschen, unter denen man sich nicht einsam fühlt."
Andromeda Tonks in Dream On 31.12.1978
Berührungen hatten in ihrer beider Kindheiten starke Bedeutung gehabt, insbesondere deswegen, weil sie nicht selbstverständlich gewesen war.
Andromeda Tonks in Dream On 31.12.1978
Sie war so unheimlich froh über Teds Anwesenheit und seine Selbstverständlichkeit im Umgang mit Nymphadora gewesen! Händchen halten, Schürfwunden heile pusten, Luftküsse und 'Engelchen flieg' hatten unzählige Momente geschaffen, in denen die Nähe die Distanz überwogen hatte, auch wenn Andromeda niemals eine so offene und einnehmende Mutter hatte sein können wie manch andere Vollblutmama, die sie hatte beobachten dürfen. Aber: Sie wusste es. Sie arbeitete an sich. Es lagen noch viele Jahre vor ihnen, die sie einander Nähe geben würden.
Dolores Umbridge in The Quality of Mercy 08.06.1981
Da! Da! Dieses Antlitz auf diese Art gehörte schon eher in eine Broschüre über dunkle Magier und wie sie Haus und Hof bedrohten! Allerdings saß sie noch immer und würde auch nicht weichen und dieser junge Herr hier würde daran auch nichts ändern, denn am Ende hing er doch an der Leine irgendeines Auroren und spielte sich gerade auf wie diese kleinen Kläffer an der Leine ihrer überforderten Herrchen. Sie hatte noch nie viel für Hunde übrig gehabt.
Dolores Umbridge in The Quality of Mercy 08.06.1981
Dolores lächelte, weil es alles war, das sie in ihrem Waffenarsenal besaß. Hundert Facetten süßer Lächeln, durch die man jede Pein durchleben konnte. Weil man denen da draußen nicht zeigte, wie es einem wirklich ging.
Nymphadora Tonks in Ein Tapetenwechsel schadet nie 01.01.1970
Sie selbst ist im Ausland aufgewachsen und ihre Eltern haben sich beruflich immer sehr flexibel den Umständen angepasst. Tonks nimmt das selbst als großes Geschenk wahr, so viel Zeit im Ausland verbracht zu haben, aber trotzdem fragt sie sich manchmal, wie es wohl wäre, wenn alles 'normal' gewesen wäre. Ohne völlig verrückte und psychopathische Todesser-Familie eben.